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Die Aufbruchsjahre

1968 – 1989

Die Aufbrüche der Studentenbewegung mit ihrem antiautoritären Protest und ihren sozialen Forderungen wirkten seit Ende der 1960er Jahre auch weit in die evangelische Kirche in West-Berlin hinein. In die Markusgemeinde brachten damals junge Pfarrer diese neuen Impulse ein. Aus ihrer Sicht sollte sich die Kirche im Sinne Dietrich Bonhoeffers „für andere” öffnen und an die Seite der Schwachen und Benachteiligten stellen. So richtete sich die Markusgemeinde nun verstärkt über die Kerngemeinde hinaus an Menschen aus der Nachbarschaft. Unter anderem gestaltete sie deshalb den 1973 eingeweihten Gemeindestützpunkt in der Gravelottestraße als einladendes Gemeindezentrum. Auch mit ihrer Jugendarbeit in den 1980er Jahren öffnete sie sich über die Kerngemeinde hinaus. Die 1979 neu herausgegebene Gemeindezeitung „Markus” und die Friedensarbeit Anfang der 1980er Jahre sind ebenfalls Zeichen für das soziale und gesellschaftspolitische Engagement der Gemeinde in dieser Zeit.

1973
Einweihung des Gemeindestützpunktes in der Gravelottestraße
1980er Jahre
Neue Wege in der Jugendarbeit
Redaktionsteam des „Markus-Kram”, 1978. Die im Jahr 1978 erschienenen drei Ausgaben des „Markus-Kram” waren Vorläufer der neuen Gemeindezeitung „Markus” und stehen für die Aufbruchsstimmung dieser Zeit.
Redaktionsteam des „Markus-Kram”, 1978. Die im Jahr 1978 erschienenen drei Ausgaben des „Markus-Kram” waren Vorläufer der neuen Gemeindezeitung „Markus” und stehen für die Aufbruchsstimmung dieser Zeit.